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Judo 

Das Projekt „Judo“ wurde von Nora und Ellen geleitet. Hierbei wurden uns nicht nur sportliche, sondern auch persönlich viele neue Eindrücke vermittelt. Schon zu Beginn fiel uns auf, wie viel Aktivität und Motivation im Training steckt.

Der erste Tag diente dazu, grundlegende Techniken und Bewegungsabläufe kennenzulernen, während der zweite Tag stärker auf weiterführende Übungen und sogenannte „Cool-down“-Phasen einging.

Sie zeigten verschiedene Grundtechniken des Judo, darunter erste Fall- und Haltegriffe sowie den Wurf „Ōsotōtoshi“. Auch das Kämpfen mit einem Partner gehörte zum Programm, wobei nicht der Wettbewerb, sondern das Zeigen zuvor gelernter Techniken im Vordergrund stand.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts war jeden Morgen das Aufwärmen, das abwechslungsreich, aber auch spielerisch, z. B. durch „Zombieball“, gestaltet wurde. Darüber hinaus lernten die Teilnehmer, wie wichtig es ist, sich auch mal zu überwinden.

Doch auch für die persönliche Entwicklung trägt Judo einen großen Teil bei. Die Teilnehmer fanden ihre innere Kraft, gewannen Selbstbewusstsein und lernten, ihren Körper kennen und ihn zu kontrollieren.